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Das Verwaltungsgericht des Saarlandes hat mit Beschluss vom 08.02.2012 den Eilantrag mehrerer Tierhalter zurückgewiesen, mit dem diese die Aussetzung zweier tierschutzrechtlicher Anordnungen erreichen wollten (Az.: 5 L 48/12).
Die Antragsteller halten auf ihrem 26 ar großen Areal in Nunkirchen ca. 50 Hunde,
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Weitere Petitionen gegen den Hundemord in BAKU:
http://openpetition.de/petition/zeichnen_formular/protest-gegen-das-toeten-der-strassentiere-fuer-den-em-contest-2012
und eine Petition an S.E. Hernn Parviz Shahbazov Botschafter Aserbaidschans in Berlin
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Am 26. Mai 2012 wird in der ARD
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Bereits im Mai 2011 hatten wir vor Betrügern gewarnt, welche angeblich Hundewelpen aus Kamerun verkaufen und denen es nur um Abzocke geht. Dazu veröffentlichen wir
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Der rumänische Verfassungsgerichtshof hat das Gesetz zur Überarbeitung an die Abgeordnetenkammer zurückgewiesen.
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Nachfolgend habe ich die wesentlichen Inhalte aus dem Rumänischen ins Deutsche übersetzt. Für Verbesserungen bin ich dankbar und werde diese gerne berücksichtigen.
Art. I. Der Dringlichkeitsbeschluss der Regierung Nr. 155/2001 in der Fassung des Gesetzes Nr. 227/2002 wird geändert und vervollständigt wie folgt:
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Bei einem Spaziergang in Feldafing am Starnberger See soll der Hund der Bundesjustizministerin Leutheuser-Schnarrenberger eine vorbeigehende Fußgängerin gebissen haben. Diese verlangt jetzt angeblich 6.000 Euro Schmerzensgeld.
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Mahnwache für die verstorbenen und noch verbliebenen Hunde in der Tierhilfe Sustrum-Moor. Termin: Samstag, 17.12.2011; 13 Uhr (ca. 1 Std.), Neusustrumer Str. 1, 49762 Sustrum-Moor. Grablichter mit Aufdruck der toten und vergessenen Hunde werden vor dem Eingangstor zum Gedenken aufgestellt (Grablichter werden gestellt).
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Mit Beschluss vom 2. Dezember 2011 - 9 LA 163/10 - hat der 9. Senat des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts den Antrag auf Zulassung der Berufung gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts Oldenburg vom 5. August 2010 - 2 A 1190/09 - abgelehnt, mit dem dieses die Klage einer Hundebesitzerin gegen die im Verhältnis zu einem normalen Hund ca. 11-fach höhere Besteuerung ihres Staffordshire-Bullterriers abgewiesen hatte
Die Klägerin hatte
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8hours-Kampagne steht kurz vor sagenhaften 1 Million Unterschriften
Noch nie gab es so viele Unterschriften gegen den oft tagelangen, qualvollen Transport von Schlachttieren. Die deutsche Tierschutzorganisation Animals Angels hat diese Kampagne, die TASSO von Anfang an unterstützt hat, ins Leben gerufen, um zu bewirken, dass lebende Tiere, die für die Schlachtung vorgesehen sind, in Zukunft niemals länger als acht Stunden transportiert werden dürfen. Ziel der 8hours-Kampagne ist es, 1 Million Unterschriften zu sammeln. Dieses Ziel steht jetzt kurz bevor. Um bei den Verantwortlichen in der Europäischen Union die Forderungen durchzusetzen und um die Schallgrenze von 1 Million Unterschriften zu erreichen, ist die Kampagne bis zum 5. Januar 2012 verlängert worden.
Noch einmal appellieren wir im Interesse der Tiere an Sie, mit Ihrer Stimme tierquälerischen Langstreckentransporten von Schlachttieren unter meist unsäglichen Bedingungen ein Ende zu bereiten. Die Chance ist zum Greifen nah! Stimmen Sie für eine einmalige Kehrtwende, die den Tieren viel Leid ersparen kann.
Ihre Stimme wird hier gebraucht: www.8hours.eu
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Das Verwaltungsgericht Schleswig hält Teile des Schleswig-Holsteinischen Gefahrhundegesetzes für verfassungswidrig und hat dem Schleswig-Holsteinischen Landesverfassungsgericht diese Frage zur Entscheidung vorgelegt.
Im zugrundeliegenden Verfahren
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Wie jedes Jahr überlegen viele Menschen vor Weihnachten: Was darf, soll oder muß ich schenken? Ein Hund?
Hunde kosten Geld. Bei einem Hund
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Die Maßnahmen der Europäischen Kommission auf dem Gebiet des Tierschutzes beruhen auf der Erkenntnis, dass Tiere empfindungsfähige Lebewesen sind.
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Ein Hund ist und bleibt ein Hund. Die artgerechte Hundehaltung bedeutet, dass der Hund Freilauf haben muss und den Kontakt zu anderen Hunden braucht. Kommt es zu Problemen, dann sind die Ordnungsämter geneigt, einen Leinenzwang oder gar einen Maulkorb anzuordnen.
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Pressemitteilung des Präsidenten des OLG Hamm vom 15.11.2011
Eine Hundehalterin, die in die Beißerei zweier Hunde eingriff, um ihr eigenes Tier zu schützen, dabei von dem fremden Hund gebissen und verletzt wurde, erhält von der Halterin des fremden Tieres nur anteiligen Schadensersatz und Schmerzensgeld.
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Ein Auszug aus dem "Thüringer Gesetz zum Schutz der Bevölkerung vor Tiergefahren" vom 22. Juni 2011:
§ 3
Gefährliche Tiere
(1) Als gefährliche Tiere im Sinne dieses Gesetzes gelten
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Unsere Hunde verfügen über eine breite Palette von Kommunikationsmöglichkeiten mit dem sie mit uns Menschen, wie auch mit Artgenossen, Kontakt aufnehmen. Für Menschen ist es oft schwer zu erkennen, was unser Hund uns „sagen“ möchte. Dazu müssen wir seine Körpersprache und die dazugehörige Lautäußerung lernen und verstehen. Diese besteht aus Winseln, Jaulen, Bellen, Heulen und Knurren. Es sind natürliche Verhaltensweisen unserer Vierbeiner.
Hunde haben ein Recht sich zu äußern und mitzuteilen!
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Pressemitteilung
Berlin, den 11.11.2011
Die Präsidentin des Kammergerichts
Pressestelle der Berliner Zivilgerichte
Elßholzstr- 30-33, 10781 Berlin
Ein neu gegründeter Verein, dessen satzungsmäßiger Zweck die Aufklärung der Gesellschaft über „Zoophilie“ sein sollte, ist in zweiter Instanz vor dem Kammergericht mit dem Versuch gescheitert, ins Vereinsregister eingetragen zu werden.
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In der Gastronomie findet man meist Gänsefleisch aus in Deutschland längst verbotener Stopfleberproduktion
Hamburg, 10. November 2011 - Die Kampagne der internationalen Tierschutzorganisation VIER POTEN zeigt Wirkung: Deutsche Supermarktketten weigern sich inzwischen geschlossen, das Fleisch kranker Gänse aus den Käfigbatterien der ungarischen Stopfleberindustrie zu verkaufen. In der Gastronomie sieht es jedoch anders aus. In der scheinbaren Anonymität verschwinden nun Unmengen des minderwertigen Stopffleisches. Gerade jetzt zum Martinstag (11. November) ist deshalb besondere Vorsicht angebracht. VIER PFOTEN empfiehlt, sich in Restaurants, Gasthäusern oder anderen Gastronomiebetrieben immer die Packung mit dem Produzenten und dessen EWG-Nummer zeigen zu lassen. „Weigert sich der Wirt oder kontert mit Ausreden, ist die Herkunft aus Tierquälerei sicher“, so Kampagnenleiter Marcus Müller von VIER PFOTEN.
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